Kastration – Sterilisation: Ja oder Nein?


Jungtiere sind süß und verschmust. Aber nach einigen Monaten muss sich der „Futterlieferant“ Gedanken darüber machen, ob eine Kastration bzw. Sterilisation in Frage kommt.

Tierärzte und Züchter können Auskunft darüber geben, wann dieser Eingriff erfolgen sollte. Meist etwa nach 5 - 7 Monaten. Man kann diesen Zeitpunkt selbst feststellen, wenn der Kater seinen Bereich markiert oder wenn die Tiger anfangen mit Artgenossen zu balgen.

Wie entscheidet man sich, wenn es soweit ist?

Die Kastration eines jungen Katers ermöglicht ihm – und den „Herrchen“ – ein ruhigeres Leben. Typische Verhaltensweisen wie das Markieren aber auch das Ausreisen werden durch diesen Eingriff unterbunden. Da sich die hormonelle Einstellung des Tieres verändert, wird die Lust auf andere Samtpfoten gedämpft. Man kann nach der Kastration zudem feststellen, dass Verletzungen - durch andere Tiger - nachlassen. Außerdem ist das Tier so vor ansteckenden Krankheiten von Katzen besser geschützt

Katze_Korb

Ein friedliches Leben bedeutet für den Kater auch ein längeres Leben. Kastration ist demnach sicher sinnvoll - wenn man nicht züchten möchte.

Bei der Katze ist gibt es auch eine Möglichkeit die Sexualhormone zu unterbinden – mittels Sterilisation. Bei Freigängerkatzen wird dies meist durchgeführt, um unerwünschten Geburten vorzubeugen. Medizinische Verhütungsmittel für die Miezi gibt es zwar – sind aber meist umstritten und stellen auch nicht alle hormonellen Probleme ab.

 

 

Außerdem ist die Katze nach der Sterilisation draußen auch besser vor den Katern geschützt, die nicht kastriert sind. Prinzipiell also auch ein JA zur Sterilisation.

Für detaillierte Informationen einfach den Tierarzt fragen.
Prinzipiell ist der Eingriff aber gut und schnell durchzuführen und ist daher ein Routine-Eingriff. 

 

 Nach der Kastration und Sterilisation sollte unbedingt das Gewicht der Tiger beobachtet werden. Durch den Eingriff verlängert (viele sagen auch verdoppelt) sich zwar die Lebenserwartung. Andererseits steigt die Gefahr von Übergewicht. Der Grund: der Energiebedarf der Katzen und Kater sinkt - der Appetit steigt jedoch entgegengesetzt stark an

Beachten sollte der Katzenfreund:

  • Ernährung an die Bedürfnisse anpassen – das Kittenfutter entwöhnen und langsam auf Erwachsenenfutter umstellen
  • An die Fütterungsempfehlung auf unserem Futter halten
  • Dem Schmusetiger viel Bewegung und Spaß bieten
  • Gewicht regelmäßig kontrollieren
  • Durchhalten, wenn der Liebling mehr essen möchte

Ein kleiner Eingriff, der viele positive Effekte mit sich bringt

...und wenn der Vierbeiner doch etwas zulegt:

VIEL Bewegung

und

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